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Tag 27 - Extreme-Shopping in Osaka

tisdag 17 november 2009 Osaka, Osaka prefektur, Japan
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Rapportera

Mein letzter vollständiger Tag in Japan. Passend dazu weinte der Himmel über Osaka (mann, klingt das nicht toll schwülstig ^_^). Bestes Wetter also für Power-Shopping. Bewaffnet mit meinen letzten Yen sowie meiner Kreditkarte machte ich die gigantischen Shopping-Malls Osakas unsicher. Abends dann meine letzten Udon (dicke Nudeln) geschlürft und ein letztes mal ein Sento (öffentliches Bad) besucht. Ach, wie werd‘ ich das wieder vermissen.

An dieser Stelle bietet sich mal ein kleiner Rückblick an:

-Reisedauer: 28 Tage
-Besuchte Städte: 15 (die, die ich nur zum Umsteigen passierte, nicht mitgezählt) auf 3 der 4 großen Hauptinseln Japans
- Übernachtet bei Couchsurfern, bei Zufallsbekanntschaften (Himeji, Kochi), im Minshuku (=Familienpension; Futo), in Backpacker oder Youth Hostels und im Capsel Hotel
-Genutzte Verkehrsmittel: so ziemlich alle, die zur Verfügung standen - Shinkansen, Schnellzüge, Bummelzüge, U-Bahnen, Tram, Busse, Autos (allerdings nur als Beifahrer), Seilbahnen, Fähren, Fahrrad und, nicht zu vergessen, meine Füße
-Zurückgelegte Strecke: schätzungsweise über 4.000 km (nur die Stadt-zu-Stadt-Verbindungen; die unzähligen Märsche und Wanderungen lassen sich nicht schätzen)
-Gesehen, besichtigt, besucht, genutzt: Tempel, Schreine, Burgen, Gärten, Museen, Berge, Natur, Citys, Vulkane, Onsen, Tiere, Aussichtsplattformen, ShoppingMalls, Strände.
-Über 7.500 Fotos im Gepäck
-Viele tolle Leute kennengelernt
-Neue Freunde gefunden
-Tolle nützliche und weniger nützliche Souvenirs eingekauft
-Täglich superleckeres Essen genossen
-Habe meine (wenn auch geringen) Japanischkenntnisse gefestigt (besonders, was das Lesen von Hiragana und Katakana angeht)
-Bin im Englisch-Sprechen wieder fit
-Und natürlich um viele, viele Erfahrungen und Erlebnisse reicher

Die negative Seite der Bilanz:

-Ein kaputter Rucksack (der kleine!)
-Einige neue Kratzer und Dellen an meinen beiden Cameras
-Eine verlorene Cameratasche (war allerdings aus dem 100-Yen-Shop und daher finanziell kein großer Verlust)
-Ein paar Kratzer, blaue Flecken, Stauchungen und vom vielen Herumlaufen oftmals platte Füße
-Viel zu viel Zeug mit mir herumgeschleppt (das nächste mal brauch‘ ich ’nen Aufpasser beim Packen)

Mal seh‘n, was zuhause der Kassensturz zur finanziellen Lage spricht (Kreditkartenabrechnungen!), aber ich denke nicht, dass es weit über meine Planung hinausging.

またあした。

Jessica Ruckriegel
Senast aktiv - från Kanazawa, Ishikawa prefektur, Japan
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